Rezension:
Note to myself | |||||||||||||||||||
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Rezension: Lass uns Freunde werden.„Note to myself: Liebe ist keine Option“ von Kira Mohn ist eine
charmante, lebensnahe Liebesgeschichte, die mich angenehm überrascht
hat. Alice lebt in New York. Sie ist ein Mensch der gerne Listen
schreibt. Nach einer heftigen Trennung von Ihrem Freund fühlt sie sich
verlassen und verloren. In ihrem Frust wirft sie ihre Matratze aus dem
Fenster und trifft dabei zufällig auf Lennon. Als Entschuldigung lädt
sie ihn zu einem Drink ein. Es könnte vielleich auch mehr werden, aber
im Moment ist gerade "Alles, was ohne Männer mehr Spaß macht" Liste ist
das Hauptthema. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und fesselnd. Ich
mochte beide Protagonisten. Auch die Nebencharaktere waren interessant.
Auch die Umgebung. New York bildet dabei eine interessante Kulisse. Ich
konnte mit die Buchhandlung und andere Orte gut vorstellen.
Langsam entwickelt sich die Geschichte. Von dem ersten Treffen von Alice und Lennon zu einer zarten Freundschaft mit dem Potenzial für mehr. Sie nimmt einen mit. Wer leichte Romane mit Herz und Humor mag, ist hier gut aufgehoben.
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