Rezension:
The Surf House
Autorin Lucy Clarke
Gesprochen von
Henrike Tönnes
Julia Tettenborn
Julian Horeyseck
János Jung
Pia-Rhona Saxe
Spieldauer 9 Stunden und 53 Minuten
Erscheinungsdatum 28.03.2025
The Surf House von Lucy Clarke ist ein spannendes Hörbuch. Im
Mittelpunkt steht Bea. Sie arbeitet als Model und gerade ist sie im
Marokko zum Fotoshooting. Aber sie merkt dass sie Auszeit braucht von
ihrem Job und von ihrem Leben und kündigt spontan. Doch gleich zu Beginn
läuft alles schief. Sie wird in Marrakesch überfallen und bleibt ohne
Geld und ohne Pass. Sie kennt hier niemandem. Aber sie bekommt
Unterstützung und darf in einem kleinen Surfhotel an der Küste wohnen
und arbeiten. Sie hat neue Freunde gefunden und ein traumhaftes Ort zum
leben. Der Ort ist wunderschön: goldene Strände, türkisblaues Wasser und
viel Sonne. Wie ein echtes Paradies.
Am Anfang fand ich die Geschichte sehr spannend. Dann wurde sie
etwas langsamer, aber später wieder richtig fesselnd. Es gibt viele
Geheimnisse, Misstrauen und Wendungen – und nichts ist so, wie es zuerst
scheint. Das Buch ist kein klassischer Actionthriller. Die Geschichte
entfaltet sich langsam. Es geht mehr um innere Konflikte, leise Spannung
und das, was zwischen den Menschen passiert. Und genau das mochte ich.
Ich wollte wissen, was wirklich passiert ist, und was die anderen
verbergen. Bea ist eine interessante Figur. Die Sprecher innen haben
mir auch gut gefallen. Ihre Stimmen passen gut zur Geschichte und
bringen die Gefühle gut rüber.
Ein ehe ruhiger, aber spannender Roman mit starker Atmosphäre und
tollen Beschreibungen. Und einer Geschichte, die unter die Haut geht.
Wer Geheimnisse, Drama und schöne Orte mag, dem wird The Surf House
gefallen.
*unbezahlte Werbung
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